Es gibt Worte, die dein Herz berühren können

weil sie wie Schlüssel zu deiner inneren Welt wirken

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Es gibt Worte, die dein Herz berühren können, weil sie wie Schlüssel zu deiner inneren Welt wirken. Zwei dieser Worte sind… Vertrauen und Loslassen.

Vertrauen bedeutet, dich getragen zu fühlen – auch dann, wenn du nicht alle Antworten kennst. Es ist das leise Gefühl, dass das Leben einen größeren Plan hat und du darin sicher aufgehoben bist.

Loslassen wiederum ist die Kunst, Ballast abzugeben – sei es ein schwerer Gedanke, eine alte Sorge oder der Schmerz vergangener Tage. Loslassen heißt nicht, zu vergessen. Es bedeutet vielmehr, Frieden zu schließen und Raum zu schaffen für Neues.

Dieses Buch möchte dir kleine Ankerpunkte für deine Seele schenken. Es sind Worte, Bilder und Gedanken, die dir Halt geben können, wenn das Leben stürmisch wird. Sie sollen dich ermutigen, dein Vertrauen wiederzufinden und das Loslassen nicht als Verlust, sondern als Befreiung zu verstehen.

Ich lade dich ein, dieses Buch nicht wie einen Roman von Anfang bis Ende zu lesen, sondern wie einen stillen Begleiter – ein Stück Wegzehrung, welches du aufschlagen kannst, wann immer du innehalten möchtest.

Mögen die folgenden Seiten dazu beitragen, dass Vertrauen und Loslassen zu Kräften werden, die dich tragen – im Alltag, in Zeiten der Veränderung, und in jenen Momenten, in denen deine Seele einen Anker sucht.

Leseproben...



  • Ankerpunkte - warum unsere Seele sie braucht

    Stell dir ein Schiff vor, das auf offenem Meer treibt. Die Wellen bewegen es sanft oder heftig, je nachdem, wie der Wind bläst. 

    Ein Anker gibt diesem Schiff Halt – nicht, indem er es starr festbindet, sondern indem er es davor bewahrt, vom Sturm fortgerissen zu werden. So ähnlich verhält es sich mit unserer Seele.

  • Vertrauen in dich selbst

    Vertrauen beginnt immer im Inneren.

    Bevor du anderen Menschen oder dem Leben selbst wirklich vertrauen kannst, braucht es das Fundament … das Vertrauen in dich selbst. Doch genau das fällt vielen Menschen schwer. Vielleicht kennst du den leisen Zweifel, der manchmal flüstert … „Bin ich gut genug? Reiche ich aus? Kann ich das wirklich schaffen?“ Diese Fragen begleiten uns oft ein Leben lang. Aber sie müssen nicht unser innerer Maßstab sein.

  • Vertrauen in andere Menschen

    Wir leben nicht allein. Unser Leben ist untrennbar verwoben mit dem Leben anderer Menschen und doch ist es manchmal schwer, Vertrauen zu schenken. Vielleicht, weil wir verletzt wurden. Vielleicht, weil wir Enttäuschungen erlebt haben, oder weil wir Angst haben, die Kontrolle zu verlieren.

  • Kleine Zeichen des Vertrauens

    Das Leben schenkt uns täglich kleine Zeichen, die uns daran erinnern, dass wir getragen sind. Das Lachen eines Kindes. Ein Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht. Ein freundliches Wort im richtigen Moment. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf solche Zeichen richtest, wächst das Vertrauen in den großen Strom des Lebens.

  • Die alte Brücke

    In einem kleinen Dorf führt eine alte Holzbrücke über den Fluss. Die Bretter knarren, das Geländer wirkt morsch. Doch seit Jahrzehnten gehen die Dorfbewohner Tag für Tag über sie. Sie wissen … die Brücke hält. Nicht, weil altes Holz sichtbar ist, sondern weil sie sich bewährt hat.

  • Der Hund an deiner Seite

    Ein Hund läuft neben seinem Menschen. Er schaut nicht ständig zurück, ob er geführt wird. Er vertraut, dass der Weg gemeinsam gegangen wird. Manchmal rennt er voraus, manchmal bleibt er kurz stehen. Doch immer wieder findet er zurück – in das stille Band, das keine Worte braucht. So erinnert uns ein Tier an das, was wir oft vergessen …Vertrauen ist keine Frage von Beweisen, sondern von Beziehung.

  • Loslassen von Angst und Kontrolle

    Angst ist ein treuer Begleiter des Menschen. Manchmal schützt sie uns – sie warnt uns vor Gefahr, hält uns wachsam und bewahrt uns vor unüberlegten Schritten. Doch oft wächst sie über ihre eigentliche Aufgabe hinaus. Dann wird aus dem schützenden Wächter ein strenger Gefängniswärter, der uns Freiheit und Lebensfreude raubt. Angst blockiert unseren Mut, nimmt uns die Leichtigkeit, raubt uns den Schlaf und engt unsere Seele ein.

  • Loslassen von alten Verletzungen

    Es gibt Wunden, die nicht auf der Haut liegen, sondern tief in unserer Seele. Ein verletzendes Wort, eine enttäuschte Erwartung, eine nicht gehaltene Zusage – all das kann Spuren hinterlassen, die lange nachwirken.